Interview mit dem Bürgermeister

Am 1. März ist der Bürgermeister der Gemeinde Fuldatal, Herr Schreiber, an unsere Schule gekommen und wir konnten ihm ein paar Fragen stellen.

Reporter: „Warum sind Sie heute hier?“

Herr Schreiber: „Es gibt mehrere Gründe. Einmal weil ihr hier ein Projekt habt, das Fahrradprojekt. Außerdem bin ich sowieso gerne hier oben, um mich mit der Schulleitung auszutauschen. Weil wir als Gemeinde auch wissen wollen, wie es der Schule geht. Dann können wir helfen und etwas Neues erfahren. Man hat als Bürgermeister viele Kontakte.“

Reporter: „Was macht diese Schule für einen Eindruck auf Sie?“

Herr Schreiber: „Einen sehr lebendigen und einen sehr veränderten Eindruck. Jeder hat andere Interessen, die Schule hat sich gewandelt. Es gibt verschiedene Kulturen, es gibt viele Projekte und AGs.“

Reporter: „Was wünschen Sie sich für diese Schule?“

Herr Schreiber: „Erstmal wünsche ich mir, dass viele Familien und Jugendliche sagen, dass sie gerne und weiter auf diese Schule gehen wollen. Ich würde mir wünschen, dass sich diese Schule noch mehr in Richtung Sport entwickelt. Ich möchte mit der Schule eine Blaulicht-AG entwickeln, wo sich jeder mit der DLRG und Feuerwehr auseinandersetzen kann. Damit noch mehr Jugendliche in die Feuerwehr gehen, da ich selbst dort bin.“

Reporter: „Vielen Dank für das Interview.“

Annika und Sören

 Burgermeister

Herr Berndt, Frau Stephan, Maik Freitag, Herr Schreiber, Sören Räuschel und Annika Langer

Ein Besuch an der BBS

im Bereich Ergotherapie

Im Januar sind alle Klassen des achten Jahrganges mittwochs zur Berufsbildenden Schule (BBS) nach Hann. Münden gefahren.

Am ersten Tag, dem 11.Januar 2017, trafen sich alle in der Aula und wurden in die verschiedenen Bereiche eingeteilt, unter anderem den Bereich Ergotherapie.

Der Lehrer für Ergotherapie hat alle Schüler herumgeführt. Ihnen wurde dabei das Haupt- und Nebengebäude gezeigt. Im Nebengebäude gab es viele Klassenräume und ein großes Lehrerzimmer. Im Hauptgebäude befanden sich die Aula, ein paar Klassenräume und viele Arbeitsräume für die verschiedenen Fachbereiche.

Am Ende der Rundführung wurde der Gruppe der Raum gezeigt, in dem sie sich während der Pause aufhalten konnten. Die meisten gingen in der Pause jedoch in das Hauptgebäude, um sich dort mit Freunden zu treffen oder um etwas zu essen.

Nach der Pause wurde Theorie gemacht. Die Themen waren unter anderem Gelenke, die Arbeitsplätze, Pädiatrie, Bandscheibenvorfälle oder Schlaganfälle.

Im Anschluss sollte praktisch gearbeitet werden. Alle mussten einen Korb flechten. Man musste sich eine Holzplatte nehmen und dort sollte man die Vorlage drauflegen, sodass man in das Holz die Löcher reinbohren konnte. Insgesamt hat jeder 21 Holzstangen mit je 40cm Länge angefertigt.

Am nächsten Mittwoch, den 18.Januar 2017, waren alle motiviert, mit dem Korb weiterzukommen, denn dieser sollte in der nächsten Woche fertig sein. Der Lehrer war sehr zufrieden mit der Arbeit. Der Vormittag war vorbei und bei allen konnte man schon einen Korb erkennen.

Am nächsten Mittwoch, den 25.Januar 2017, waren alle traurig, dass es der letzte Tag in der BBS war. Viele mussten sich an diesem Tag beeilen, damit sie mit den Körben fertig wurden. Also fingen alle an zu arbeiten und bemühten sich, die Körbe schnell und ordentlich fertig zu bekommen. Am Ende des Tages waren wirklich alle mit ihren Körben fertig. Sie sahen wirklich toll aus, besonders die bunten.  

Sören und Annika

Die neuen Schulsprecher

Dieses Jahr kandidierten Nathaniel Wald und Domenic Jäger aus der 8c, Hannah Freier und Tara Stella aus der 8c, Christa Heinemann und Franziska Lindermann aus der 10c, Sirine Sophie und Sophie Rusterberg aus der 10f und der 10e und Mustafa Kocaman und Taha Yilmaz aus der 10f.

Am 16.01.2017 wurden die Jahrgänge 5, 6 und 7 in der ersten Stunde und die Jahrgänge 8,9 und 10 in der zweiten Stunde in die Sporthalle eingeladen. Dort haben sich die Kandidaten vorgestellt und ihre Ziele präsentiert.

Die Ziele von Sirine und Sophie waren unter anderem, dass jahrgangsweise einmal im Monat ein Fußballturnier stattfindet und dass das Handyverbot in den Pausen aufgehoben wird. Die Ziele von Hannah und Tara waren unter anderem, dass neue AGs angeboten werden und es zwei Musikpausen in einer Woche gibt. Die Ziele von Nathaniel und Domenic waren unter anderem, dass es einen zweiten E-Bus und mehr Auswahl auch vegetarisches Essen gibt. Die Ziele von Christa und Franziska waren unter anderem, dass es ein neues Entschuldigungssystem und einen Online-Vertretungsplan geben soll. Die Ziele von Mustafa und Taha waren unter anderem, dass der Pausenhof verbessert wird, zum Beispiel mit einem Basketballkorb oder einem Fußballtor und ein Fußballturnier im Sommer stattfinden soll. Außerdem sollen Handys in den Pausen erlaubt sein.

Nach dem Wahlgang aller Klassen wurden Mustafa Kocaman und Taha Yilmaz zu den neuen Schülersprechern gewählt. Wir haben mit den beiden ein Interview geführt.

Schulsprecher 

Reporter: „Warum wolltet ihr Schulsprecher werden?“

Mustafa: „Ich und Taha mögen es, für andere Leute was zu tun und denen zu helfen. Dann gab es die Gelegenheit und wir haben sie ergriffen.“

Taha: „Vor zwei Jahren habe ich mich schon einmal aufgestellt und konnte Erfahrungen sammeln. Dieses Jahr habe ich Mustafa als Begleitung.“

Reporter: „Wie war es ,,Werbung“ für sich selbst zu machen?“

Mustafa: „Es war schon sehr unangenehm, da ich nicht gerne Werbung für mich selbst mache, aber man muss ja Werbung machen, um genug Stimmen für sich zu gewinnen. Wir haben uns dafür ein Motto ausgesucht ,,Make GSF great again“.“

Taha: „Die Werbung mussten wir nicht direkt machen, weil wir ja unser Plakat aufgehängt haben und da uns ja viele aus der Schule kennen, war das nicht so schwer.“

Reporter: „Wie war es vor allen Schülern zu sprechen?“

Taha: „Mustafa war an diesem Tag leider nicht da und ich musste alleine unsere Ziele vorstellen. Wir haben dieses Jahr etwas Neues ausprobiert, also dass alle Jahrgänge zusammen in die Sporthalle gehen und dass sich nur einmal alle vorstellen. Ich war schon aufgeregt, aber nach dem ersten Mal ging es.“

Reporter: „Wie geht ihr jetzt weiter vor?“

Mustafa: „Wir haben ja viele Ziele und werden auch die anderen Ziele von den anderen Schülersprechern annehmen und versuchen Sommerturniere, also Fußballturniere für die Jungs zu veranstalten und jeder, der einen Wunsch hat, kann zu uns kommen und wir werden versuchen, dass wir dieses Ziel erreichen.“

Taha: „Da wir ein sehr großes SV-Team haben, haben wir uns aufgeteilt und jeder kümmert sich um ein paar Themen.“

Reporter: „Was müsst ihr als Schulsprecher alles machen?“

Taha: „Wir treffen uns mit allen Schulsprechern aus dem Kreis Kassel und bereden die Ziele und wie man diese verwirklichen kann.“

Mustafa: „Die meisten Schulen haben dasselbe Problem wie wir an der Schule, zum Beispiel dass der Bus zu voll ist. Diese Themen bespricht man dort und versucht sie zu lösen.“

Sören Räuschel und Anna Natge

Jahrgang 8. Praktikum

Im Jahrgang 8 fand vom 13.03-31.03.17 ein Betriebspraktikum statt. Die Schülerinnen und Schüler waren in vielen verschiedenen Betrieben, wie zum Beispiel: Bäckerei, Gärtnerei, VW und Mercedes, Uni-Kassel, Arzt und in vielen weiteren interessanten Betrieben.

Ich habe für euch folgende Tipps für das Praktikum im Jahrgang 8:

  • Wenn man in einen sehr bekannten und großen Betrieb will, sollte man sich sehr früh bewerben.

  • Was sehr gut ankommt ist, wenn man die Bewerbung persönlich vorbeibringt. Das kann ich aus eigener Erfahrung sagen.

  • Man sollte eine ordentliche Bewerbung abgeben.

  • Vorher kann man bei seinem Wunschbetrieb anrufen oder hingehen und sich erkundigen, ob man dort überhaupt ein Praktikum machen kann.

  • Man sollte sich am besten gleich zwei Betriebe aussuchen, bei denen man gerne ein Praktikum machen will. Falls man bei dem einem Betrieb kein Praktikum machen kann oder man abgelehnt wird, hat man noch eine Alternative.

Außerdem habe ich im Jahrgang 8 eine Umfrage durchgeführt. Sie ergab, dass es vielen Spaß gemacht hat. Es waren aber trotzdem nicht alle ganz zufrieden mit ihrem Praktikum, weil sie andere Erwartungen hatten. Die meisten wurden recht freundlich empfangen, manche wurden aber auch vergessen. Auf die Frage, ob sie auch allein gearbeitet haben, haben viele mit „Ja“ geantwortet, bei einigen konnte man aber nicht alleine arbeiten oder hatte keine Möglichkeit dazu. Manche könnten sich auch vorstellen einmal dort zu arbeiten oder dort eine Ausbildung zu machen, andere sind sich noch unschlüssig oder haben von Anfang an die falsche Wahl bei ihrem eigentlichen Berufswunsch gewählt.

Lena Menger

Ein Interview mit Frau Rastig

Das Reporterteam konnte ein Interview mit Frau Rastig führen. Sie ist seit Anfang des Schuljahres eine neue Lehrerin an unserer Schule. Die Fächer Mathematik, Sport und Kunst werden von Frau Rastig unterrichtet.

Reporter: „Wie alt sind Sie?“
Frau Rastig: „Ich bin 27 Jahre alt.“
Reporter: „Warum sind Sie Lehrerin geworden?“
Frau Rastig: „Ich habe Nachhilfe gegeben in Mathe, da mir Mathe sehr viel Spaß gemacht hat und ich nicht gut in Englisch und Deutsch war. Sport habe ich schon immer gerne gemacht und daraus habe ich beschlossen, Lehrerin zu werden.“
Reporter: „Was gefällt Ihnen an dieser Schule?“
Frau Rastig: „Die Vielfalt an Schülern.“
Reporter: „Waren Sie schon vorher an einer Schule oder ist das hier ihre erste?“
Frau Rastig: „An der Hegelsbergschule habe ich ein Praktikum gemacht und ich war an einem Oberstufengymnasium.“
Reporter: „Beschreiben Sie sich selbst. Nennen Sie jeweils drei Stärken und drei Schwächen von sich.“
Frau Rastig: „Meine Stärken sind, dass ich einfühlsam, nett und freundlich bin. Meine Schwächen sind, dass ich schnell auf Hundertachtzig sein kann und ich  könnte organisierter und geduldiger sein.“
Reporter: „Was ist Ihnen im Unterricht besonders wichtig?“
Frau Rastig: „Dass man mir im Unterricht zuhört.“
Reporter: „Vielen Dank für das Interview.“

Sören Räuschel und Lena Menger

Frau Rastig

Unsere INSEL:

Für den Mittag und den Nachmittag gibt es an unserer Schule einen besonderen Ort, wo sich die Schüler und Schülerinnen aufhalten können – unsere Insel.
In der „INSEL“ werden Kinder bei den Hausaufgaben unterstützt oder auch einfach betreut. Das Inselteam verleiht Tischtennisschläger und andere Sportgeräte sowie Spielzeuge, mit denen wir die Zeit prima gestalten können. Die „INSEL“ ist ab der 6. Stunde für alle Schüler geöffnet.
Ich konnte Natascha Terjung, die zum Inselteam gehört, ein paar Fragen stellen. Sie ist Studentin an der Universität Kassel.

Reporter: „Wofür seid ihr da?“
Natascha: „Um den Kindern bei Hausaufgaben zu helfen oder sie in der Zeit bis zu AG zu betreuen.“
Reporter: „Was können die Schüler in der Insel tun?“
Natascha: „Mit uns Spiele spielen oder wir gehen auch mit ihnen raus, um Billard oder auch Tischtennis zu spielen.“
Reporter: „Warum sollten die Schüler Deiner Meinung nach die Insel besuchen?“
Natascha: „Als erstes, weil es ein guter Ausgleich in der Pause ist, man kann sich so ein bisschen ausruhen, oder einfach schon seine Hausaufgaben machen.“

Emil Meister

INSEL 1

INSEL 3INSEL 2

Unsere neue Cafeteria

Am Samstag, den 12.11.16, wurde unsere neue Cafeteria offiziell eröffnet.

Die Eröffnung fand am Tag der offenen Tür statt und viele nahmen das Angebot der Cafeteria an. Die Eltern sind von unserer neuen Cafeteria begeistert und die Schüler sind hin und weg von dem Essen, das dort verkauft wird. In den Pausen gibt es dort täglich den Verkauf von Süßigkeiten und Essen. Doch die Cafeteria ist nicht nur in der Pause geöffnet, sondern auch in den Stunden gibt es die Möglichkeit etwas zu kaufen. Auch ein neuer Wasserspender ist vor der Cafeteria vorhanden, an dem man seine Flasche gratis auffüllen kann. Falls man keine Flasche dabei hat, kann man einen Becher kaufen und diesen auffüllen.

Unserer Meinung nach ist die neue Cafeteria ein Gewinn für unsere Schule. Wir konnten ein Interview mit den Mitarbeiterinnen der Cafeteria führen:

   Reporterteam: „Wann wird es warmes Essen in der Cafeteria geben?“

Mitarbeiterinnen: „Offiziell ab dem ersten Januar.“

   Reporterteam: „Und wird sich generell etwas ändern?“

Mitarbeiterinnen: „Hat es sich das nicht schon? Ab dem 1. Dezember gibt es außerdem

                           einen festen Speiseplan.“

   Reporterteam: „Werden mehr Süßigkeiten oder mehr normales Essen verkauft?“

Mitarbeiterinnen: „Definitiv mehr Süßigkeiten!“

Wir sind gespannt, welches Speisenangebot es zum Mittagessen geben wird und wie dieses von den Schülern angenommen werden wird.

Finn und Alina

 Cafeteria 1

Cafeteria 1: Das Getränkeangebot der Cafeteria.

Cafeteria 2

Cafeteria 2: Die Auswahl an Lebensmitteln ist groß.

 Cafeteria 3

Cafeteria 3: Die Schüler können ihr Frühstück und Mittagessen in der Cafeteria essen.

Die GSF sammelt Lebensmittelspenden für Bedürftige

Wie auch in den letzten Jahren organisierte die Religionslehrerin Frau Garbisch anlässlich des Martinstages unter dem Motto „am Teilen beteiligen“ eine Spendenaktion, bei der Eltern, Schüler und Lehrer Lebensmittel für Bedürftige sammeln konnten. Es kamen auch dieses Jahr zahlreiche Lebensmittelspenden zusammen, wie Nudeln, Reis, Tee, Kekse und vieles mehr. Diese Spenden wurden von Pfarrer Krönung der Kirchengemeinde St. Joseph an Bedürftige verteilt und konnten hoffentlich ein wenig deren Not lindern.

In St. Joseph gibt es bereits eine Lebensmittelausgabe, Kleiderkammer, Sozial-beratung, Kinderbetreuung und vieles mehr, um bedürftige Menschen zu unterstützen.

Wir bedanken uns bei Frau Garbisch für die Organisation und den zahlreichen Eltern, Schülern und Lehrern, die gespendet haben!

Euer Reporterteam

Spenden

Otaku-/Manga-AG

Seit diesem Schuljahr leitet Herr Sander die Otaku-/Manga-AG, die mittwochs von 13:30-15:35 Uhr stattfindet. Die AG ist durch Interesse der Schüler entstanden, die einen Aushang gestaltet haben, um eine AG-Leitung zu finden.

In der AG schauen die Schüler viele Animes, lernen aber auch Animes zu zeichnen, dazu gibt es Snacks. Außerdem basteln sie momentan einen Roboter aus einem Anime. Auf Anfrage werden auch Lehrer und Schüler gezeichnet. Diese Zeichnungen wurden am Tag der offenen Tür ausgestellt. Alle verstehen sich super und haben Spaß.

Otakus sind extreme Anime und Manga Fans. Sie haben viele Hobbies, nicht nur Animes schauen und Mangas lesen. Natürlich haben Otakus das Hobby zu zeichnen. Hauptsächlich zeichnen sie Charaktere aus Animes oder Oc’s, dies sind eigene Charaktere (own characters), zu denen auch ein Steckbrief gehört. Außerdem machen sie Rollenspiele (roleplays), also Spiele in denen man einen Charakter erfindet und diesen in einer fiktiven Welt leben lässt. Beispiele sind mittelalterliche oder viktorianische Welten, es kann aber auch unsere heutige Welt sein. Anime-Filme, die sie schauen, sind zum Beispiel Prinzessin Mononoke, Das Königreich der Katzen, Chihiros Reise ins Zauberland und Ponyo

Alina Richter und Finn Schmagold

Otaku 1

Otaku 1: Die AG-Mitglieder mit Herrn Sander.

Otaku 2

Otaku 2: Mikka zeichnet ein Bild von Kuroshitsuji (einen japanischen Anime).

Otaku 3

Otaku 3: Marie zeichnet ein Bild von einem own Character.